Projekte

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Gemeinsam mit der Virtuellen Handschriftenbibliothek der Schweiz e-codices betreibt das Institut in dem Teilprojekt Codices Fuldenses Helvetiae die Digitalisierung und Erschließung aller heute in der Schweiz liegenden Codices aus der ehemaligen Bibliothek oder dem Skriptorium des Klosters Fulda.

In einem ähnlichen Projekt werden in Kooperation mit dem Staatsarchiv Marburg alle dort befindlichen Handschriftenfragmente der Zeit bis ca. 1100 erschlossen und digitalisiert (insbesondere die Signaturengruppe Hr [= Handschriftenreste]) 1-6). Unter den bearbeiteten Fragmenten befindet sich auch eine Anzahl von Stücken, die der Forschung bisher noch nicht bekannt waren. Ein erheblicher Anteil der in Marburg verwahrten frühen Handschriftenreste wird dem Skriptorium des Klosters Fulda zugewiesen, meist dürfte es sich gleichzeitig um Codices der ehemaligen Fuldaer Bibliothek handeln.

Ziel des Institutes Bibliotheca Fuldensis ist es, die erhaltenen Codices aus Bibliothek und Skriptorium des Klosters Fulda nachzuweisen und in einer verteilten virtuellen Rekonstruktion mit den im Netz zugänglichen Digitalisaten, Beschreibungen u.a.m. verknüpfen.